29 Mai 2022 im russisch-ukrainischen Krieg
- Sewerodonezk: Ukrainische Streitkräfte in "schwieriger Verteidigungsstellung"
- Die Russen wollen die Flotte flicken und ihren versunkenen "Raptor" vom Grund des Schwarzen Meeres heben
- Deutsche Medien: In zwei Monaten hat Deutschland fast keine Waffen an die Ukraine geliefert und die Unterstützung auf ein Minimum beschränkt
- Region Luhansk: Im Bereich Biber erlitt der Feind Verluste und zog sich zurück
- Britischer Geheimdienst: Russlands Versuch, die Sanktionen zu lockern, unterstreicht ihre Wirksamkeit
- Die ukrainischen Streitkräfte drängten die Russen von der Autobahn Lysychansk-Bachmut
- Russen bringen aus Gräbern gewaschene Leichen in den ehemaligen Mariupol-Supermarkt
- Die Besatzer feuern erneut auf Nikolaev
- In Estland sollen Scholz und Macron den Weg für neue russische Gewalt ebnen
- Erheblicher Schaden, keine Verletzten: SES gab Einzelheiten zu einem weiteren Raketenangriff auf Kryvyi Rih bekannt
- Verteidigungsminister Litauens: Russland ist eine langfristige Bedrohung unserer Sicherheit
- Kramatorsk und Nachbarstädte ohne Licht
- Marodieren in Mariupol: Am zweiten Tag laden die Besatzer Metall im Hafen
- Litauischer Außenminister: Wir müssen den Ukrainern versprechen, dass wir bis zu ihrem Sieg bei ihnen sein werden
- Erdogan will am Montag erneut mit Kiew und Moskau telefonieren
- In einem Gespräch mit Putin einigte sich der serbische Präsident auf profitables Gas für drei Jahre
- Polen übergibt 18 155-mm-Haubitzen an die Ukraine
- Im besetzten Melitopol kamen Patrioten mit ukrainischen Fahnen heraus und sangen die Hymne
- Ungarn erwägt inakzeptable Drohungen gegen die Ukraine in Bezug auf die Druschba-Pipeline
- Die Russen terrorisieren die Grenzen der Gebiete Tschernihiw und Sumy
- Den Besatzern gelang die slawische Richtung nicht, sie zogen Einheiten von der Lyman ab
- Orbáns wichtigster Propagandist setzte die Ukraine mit Nazi-Deutschland gleich
- Charkiw geriet erneut unter Beschuss
- Ein russisches Schiff hat erneut gestohlenes Getreide aus der Ukraine nach Syrien gebracht
- Der lettische Außenminister patrouillierte Politiker, die Putin anriefen
- Die EU hat sich erneut nicht auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt
- Die Besatzer beschießen erneut die Region Sumy
- Blinken nannte Lukaschenko einen Komplizen bei Russlands Aggression gegen die Ukraine
- Im Osten schoss die Luftverteidigung zwei feindliche Raketen ab, die Streitkräfte schlugen 14 Angriffe zurück
- Das Verteidigungsministerium der Ukraine riet zu Geduld bei der Lieferung von Waffen
- Das Ministerium für Notfälle von Belarus bereitet sich darauf vor, der Armee zu helfen, und wird bald Waffen übergeben