29 Juli 2022 im russisch-ukrainischen Krieg
- Sumyshchyna: Die Russen feuerten mit Selbstfahrlafetten
- Die Streitkräfte zerstörten vier russische Munitionslager in der Region Cherson
- Charkiw: Russen zielten auf das Universitätsgebäude im Zentrum der Stadt
- Die Streitkräfte schlugen die feindliche Offensive in Richtung Avdiivka zurück
- Die Russen haben ein Wohnviertel von Nikopol mit Dutzenden Granaten beschossen
- Britischer Geheimdienst: Russland engagiert die private Militärfirma Wagner wegen fehlender Infanterie
- Die Streitkräfte der Ukraine sprengten russische Lager in Ilovaisk und Brylivka
- Die USA verlegten eine Gruppe von F-22-Raptor-Jägern nach Polen
- In Odessa ist ein hydrografisches Schiff explodiert, es gab keine Verletzten
- In der Region Brjansk beschweren sie sich über neuen "Beschuss", es gibt keine Zerstörungen und Opfer
- Russland bereitet eine weitere Streikgruppe gegen die Ukraine vor
- Ein russisches Projektil landete in der Nähe einer Bushaltestelle in Mykolajiw: 5 Tote
- Russland zieht militärische Ausrüstung in Richtung Cherson und die Krim ab
- Die Russen sprengten die Kolonie in Olenivka, um die Folter und Hinrichtung von Gefangenen zu verbergen
- Belarus hat seinen Botschafter in Großbritannien abberufen und senkt das Niveau der diplomatischen Beziehungen
- Die Arbeitslosenquote in der Ukraine ist aufgrund des Krieges auf einen Rekordwert von 35 % gestiegen
- Die Inflation in der Eurozone erreichte mit fast 9 % einen neuen Rekord
- Zelensky kam nach Odessa: Wir sind bereit, Getreide zu exportieren
- Nordmazedonien überführt sowjetische T-72-Panzer in die Ukraine
- Das vollständige Management des Kalibr-Raketenherstellers wurde nicht sanktioniert
- Die Russen starteten einen Raketenangriff auf Kramatorsk: 2 Tote und 5 Verwundete
- Die Streitkräfte haben die Aufklärungsgruppe der Russischen Föderation in Richtung Slawjansk neutralisiert
- Zelensky stellte den neuen Kommandanten der Special Operations Forces vor
- Die USA haben zwei Bürger und vier Unternehmen aus der Russischen Föderation auf die Sanktionsliste gesetzt
- Renault schätzt die Verluste durch den Abgang aus Russland auf 2,2 Milliarden Euro
- Gazprom kündigte neue Probleme mit der Nord Stream-Turbine an
- Blinken und Lawrow hatten erstmals seit Mitte Februar wieder ein Telefongespräch
- Das Rote Kreuz reichte einen Antrag auf Besuch in Olenivka ein
- Der Parteichef verteidigte den Chef des belgischen Außenministeriums, der mit russischen Geldern auf die Krim gereist war
- Selenskyj über Oleniwka: Ein vorsätzliches Kriegsverbrechen, UNO und Rotes Kreuz müssen reagieren
- Unmenschliche, barbarische Taten: Die EU zur Ermordung ukrainischer Gefangener in Olenivka