29 September 2022 im russisch-ukrainischen Krieg
- Die Streitkräfte trafen 10 Gebiete mit feindlicher Konzentration
- Die Streitkräfte wehrten feindliche Angriffe in den Gebieten von 12 Siedlungen ab
- Die Russen haben die Wohnviertel des Dnipro mit Raketen getroffen, es gibt Tote und Verwundete
- Das Pentagon stellte klar, dass die Lieferung von 18 neuen HIMARS in die Ukraine mehrere Jahre dauern wird
- Gebiet Charkiw: Es gab Granaten im Bezirk Kupjan, Kämpfe an der Kontaktlinie
- Merkel riet, Putins nukleare Drohungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen
- Die Streitkräfte schossen an einem Tag 4 Raketen und 6 Drohnen ab und töteten 430 Invasoren
- Mykolajiw wurde nachts getroffen, das Museum und die Bildungseinrichtung wurden beschädigt
- Vierter Leak bei "Nordic Streams" bekannt geworden
- Am Morgen traf die Russische Föderation den Bezirk Kryvorizka mit Streugranaten: 19 wurden verletzt
- Die Exporte aus der Ukraine in die EU überstiegen das Vorkriegsniveau
- Das Pentagon bot Dänemark Hilfe bei der Untersuchung der Explosionen auf der „Nordic Streams“ an
- Macron forderte Norwegen auf, bei der Senkung der Gaspreise zu helfen
- Russen schlagen Kramatorsk ein – 11 Verwundete
- An der Nordgrenze der Ukraine wurden in einer Stunde mehr als 50 Explosionen registriert
- Im befreiten Wowtschansk entdeckte die Polizei eine weitere Folterkammer der Besatzer
- Die USA halten das Risiko des Einsatzes von Atomwaffen durch Putin für gering, aber höher als zuvor - CNN
- In Russland wurden bereits mehr als 100.000 Soldaten mobilisiert
- In Montenegro wurden 7 Personen unter dem Verdacht festgenommen, für den russischen Geheimdienst zu arbeiten
- Französischer Energieriese TotalEnergies: Wir haben keine Zukunft mit Russland
- Der Landtag von Lettland billigte die Umstellung des Unterrichts in allen Schulen und Kindergärten auf die Staatssprache
- Die Streitkräfte schlugen die Angriffe der Besatzer in der Nähe von 11 Siedlungen zurück
- In Mykolajiw ereignete sich aufgrund von Beschuss eine Explosion in der Nähe einer Bushaltestelle: 3 Tote, 12 Verletzte
- Der Leiter des bulgarischen Verteidigungsministeriums: Während meiner Amtszeit wird die Ukraine keine schweren Waffen erhalten
- Montenegro weist sechs russische Diplomaten aus
- Erdogan sprach mit Putin – er verliert die Hoffnung, Vermittler zu werden, noch immer nicht
- Polen führte Sanktionen gegen die Struktur des russischen Gazprom ein
- Der britische Verteidigungsminister stattete Kiew einen geheimen Besuch ab
- Spanien hat sich der Klage der Ukraine gegen die Russische Föderation wegen Völkermords vor dem UN-Gerichtshof angeschlossen