11 Dezember 2022 im russisch-ukrainischen Krieg
- Etwa 200 Besatzer starben bei Angriffen auf feindliche Stützpunkte in Melitopol
- Sumyshchyna: Russen beschossen zwei Grenzgemeinden
- Ukrainische Partisanen übernahmen die Verantwortung für das Anzünden des Stützpunkts der Russischen Föderation auf der besetzten Krim
- Die Streitkräfte wehrten Angriffe in der Nähe von 11 Siedlungen ab und trafen 6 feindliche Ziele
- In der besetzten Region Luhansk verstärkten die Eindringlinge die Zwangsmobilisierung
- Gebiet Dnipropetrowsk: Der Feind hat über Nacht mehr als 50 Granaten auf drei Gemeinden abgefeuert
- In den an die Ukraine grenzenden Regionen der Russischen Föderation wurde Feuerwerk verboten, um die Russen nicht zu erschrecken
- Fast 90 % der Verbraucher in Cherson und den umliegenden Städten haben wieder Strom
- In Odessa wurde die Stromversorgung der Wasserversorgungsanlagen wiederhergestellt
- Selenskyj sprach mit Macron über die „Friedensformel“, Zusammenarbeit bei Energie und Verteidigung
- Selenskyj sprach mit Erdogan über Hilfe und den Getreidekorridor
- Die Ukraine einigte sich mit Deutschland auf neue Waffenlieferungen
- In Odessa sind 300.000 Abonnenten ohne Strom
- Im Distrikt Melitopol zwingen die Besatzer sie, auf Rubel umzusteigen und russische Pässe mitzunehmen
- Die Verhandlungen sollten kein "Feigenblatt" für die Aufrüstung der Russischen Föderation sein - so der Leiter des britischen Außenministeriums
- Der Chef des schwedischen Verteidigungsministeriums: Hilfe für die Ukraine ist eine Investition in die allgemeine Sicherheit
- Der finnische Präsident bezweifelt, dass die Beziehungen zur Russischen Föderation in naher Zukunft wiederhergestellt werden können