29 Januar 2024 im russisch-ukrainischen Krieg
- Nachts griffen die Russen mit acht Shaheds an, alle wurden von der Luftabwehr abgeschossen
- Der Führer der rumänischen Rechtsextremen will drei Regionen der Ukraine und Moldawiens erobern
- Nachts beschädigten Fragmente russischer Drohnen Gebäude in den Regionen Mykolajiw und Dnipropetrowsk
- Armenien bietet Aserbaidschan die Unterzeichnung eines Nichtangriffspakts an
- Die Russen rücken auf Kupjansk vor, haben aber keine nennenswerten taktischen Erfolge
- Die Russen beschossen Nikopol und verletzten zwei junge Männer, einer davon in ernstem Zustand
- Drei Inspektoren aus den USA kamen nach Kiew, um bei der Überwachung der Hilfe zu helfen
- Die Europäische Union hat die Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert
- Die EU bestritt, dass sie sich auf einen Schlag für Ungarns Wirtschaft geeinigt habe
- In der Region Donezk wurde die Zwangsevakuierung von neun weiteren Dörfern angekündigt
- Drei Menschen starben im Oblast Sumy durch russischen Beschuss
- Eine Frau starb in Awdijiwka durch russischen Beschuss
- Die Russen starteten sechs Raketenangriffe auf die Gebiete Donezk und Cherson
- Die EU hat einen weiteren Schritt unternommen, um die eingefrorenen Vermögenswerte der Russischen Föderation zugunsten der Ukraine zu nutzen
- Die Niederlande stellen der Ukraine 122 Millionen Euro Militärhilfe zur Verfügung
- Im Oblast Sumy warfen Russen Sprengstoff aus einer Drohne ab, ein Mann wurde getötet
- ISW: Russland nutzt die nationalistische Stimmung in Europa gegen die Ukraine
- Am Abend griffen die Russen mit sechs „Shahed“-Schlangen gleichzeitig die Region Charkiw an: 2 Menschen wurden verletzt
- Die Russen griffen in 8 Richtungen an, die Streitkräfte wehrten täglich etwa 60 feindliche Angriffe ab
- Tagsüber zerstörten die Streitkräfte etwa tausend Eindringlinge, 30 Artilleriesysteme und einen Su-34-Jäger