10 Februar 2024 im russisch-ukrainischen Krieg
- In Charkiw traf „Shahedy“ ein Öldepot, 14 Privathäuser fingen Feuer, sieben Menschen starben
- Biden lobte Scholz für seinen Beitrag zur Verteidigung der Ukraine
- In Russland heißt es, sie hätten in der Region Brjansk drei Angriffsdrohnen abgeschossen
- Die Russen greifen Belogorivka mit Unterstützung der Luftfahrt an
- Die Russische Föderation griff Odeshchya mit drei UAV-Wellen an, vier Mitarbeiter von Unternehmen wurden verletzt
- In Ismail waren Explosionen russischer Drohnen zu hören
- Die Luftwaffe eliminierte 23 von 31 gestarteten Shaheda
- Rumänien hat wegen des russischen Angriffs auf Odessa F-16 eingesetzt
- Stoltenberg: Wir müssen uns auf eine jahrzehntelange Konfrontation mit Russland vorbereiten
- Deutschland prognostizierte mehr als 10 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine, falls es den Krieg verliert
- In den vergangenen vier Tagen haben die USA dreimal russische Militärflugzeuge in der Region Alaska entdeckt
- Der Schweizer Präsident: Wir müssen unsere Verteidigungsfähigkeiten stärken
- Irland weigert sich, neuen Visa für Botschaftsmitarbeiter in Russland auszustellen
- In Polen wurde ein Kontrollpunkt an der Grenze zur Ukraine freigegeben
- Der Chef des niederländischen Verteidigungsministeriums: Die militärische Unterstützung der Ukraine sollte keine Grenzen kennen
- Moskau hat den Mietvertrag mit der Botschaft der Ukraine gekündigt, sie hat seit zwei Jahren nicht mehr funktioniert
- Scholz bei Treffen mit Biden: Putin hat im Interview viele Lügen erzählt
- Die Russische Föderation übt den größten Druck auf die Richtungen Avdiiv und Marin aus
- Die Russen haben die Region Cherson angegriffen, eine Frau starb, ihr Sohn ist in ernstem Zustand
- Leiter der Münchner Konferenz: Russland könnte die NATO angreifen
- Israel hat in einem Tunnel unter dem UN-Hauptquartier einen Hamas-Kommandoposten gefunden
- Im Laufe eines Tages kam es an der Front zu 98 Gefechten, wobei Awdijiwka am häufigsten von der Russischen Föderation angegriffen wurde
- Die Russen verloren erneut an einem Tag fast tausend ihrer Soldaten