5 September 2024 im russisch-ukrainischen Krieg
- In Weißrussland wurden nachts russische „Shakhed“ abgeschossen, Kampfflugzeuge hochgezogen
- Die russischen Behörden sagten, Noworossijsk sei von Marinedrohnen angegriffen worden
- Tusk sprach im moldauischen Parlament auf Rumänisch und versprach Hilfe beim EU-Beitritt
- Die Russen plünderten die Region Nikopol und beschädigten den Geflügelbetrieb und das Verwaltungsgebäude
- Der belarussische Generalstab erkannte die Grenzverletzung durch russische Drohnen, tat aber so, als wüsste er nicht, von wem sie stammten
- Luftverteidigungskräfte der Ukraine schossen 60 von 78 Shaheds ab, weitere 15 gingen verloren, 3 kehrten in die Russische Föderation und nach Weißrussland zurück
- Putin erklärte, es sei die heilige Pflicht seiner Soldaten, Kursschtschyna zurückzuerobern
- Putin sprach von Verhandlungen mit der Ukraine, allerdings auf der Grundlage der Istanbuler Abkommen
- Die russische Luftverteidigung in Weißrussland hat bei einem Nachtangriff auf die Ukraine ihre eigenen Shaheds abgeschossen
- Türkische Banken schließen die Konten von Unternehmen für die Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation
- Die Russen beschossen Kostjantyniwka, ein Mensch starb, sechs wurden verletzt
- In der Zusammensetzung des Ministerkabinetts der Ukraine kam es zu Veränderungen
- Die Europäische Kommission reagierte auf die Veränderungen in der Regierung der Ukraine: Sie hoffe auf eine enge Zusammenarbeit
- Sebyga wurde der neue Leiter des Außenministeriums der Ukraine
- Aufgrund der Sanktionen wird China ein gemeinsames Kohleprojekt mit der Russischen Föderation nicht mehr finanzieren
- Der rumänische Präsident stimmte der Übergabe des Patriot-Luftverteidigungssystems an die Ukraine zu
- NATO-Generalsekretär: Die Ukraine hat während der Kursk-Operation viel erreicht
- In Polen wurde angedeutet, dass man sich über die Ernennung eines neuen Leiters des Außenministeriums der Ukraine freue
- Schweden investiert 44 Millionen Euro in das Energiesystem und die Heizung in der Ukraine
- Russland beschoss Tsirkuny im Oblast Charkiw, zwei Menschen wurden verletzt
- Syrskyj erklärte die Notwendigkeit einer Operation in Kurshchyna: Russland bereitete von dort aus eine Offensive vor
- Seit Beginn des Tages kam es an der Front zu 151 Zusammenstößen, die heftigsten in Richtung Pokrowski
- Litauen und Polen haben eine Erklärung zur Verteidigungszusammenarbeit unterzeichnet
- Die Streitkräfte der Ukraine haben an drei Orten im Gebiet Donezk und im Gebiet Charkiw Stellungen zurückerobert
- ISW: Die Russen haben ihren Angriff auf Vugledar deutlich verstärkt und das Tempo wird sich in absehbarer Zeit nicht verlangsamen
- Tagsüber kam es an der Front zu mehr als 180 Kampfhandlungen