21 Januar 2025 im russisch-ukrainischen Krieg
- Dnipro geriet unter russischen Raketenbeschuss
- Die Russen griffen die Region Dnipropetrowsk an und beschädigten ein Transportunternehmen, Wohnungen und Lagerhäuser
- Drohnen griffen nachts mehrere Regionen in Russland massiv an, eine Flugzeugfabrik stand in Flammen
- Russland griff die Ukraine nachts mit Ballistik und 131 Drohnen an, kein einziges UAV traf das Ziel
- Britischer Geheimdienst: Nach dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien herrscht Unsicherheit über die Präsenz der Russischen Föderation
- Die Russen schossen auf die Prydniprovska-Eisenbahn, drei Arbeiter wurden verletzt
- Selenskyj traf zum Wirtschaftsforum in Davos ein
- Kupjansk griff das russische UAV „Molniya“ an, drei Polizisten und einige Zivilisten wurden verletzt
- Russland beendete das Jahr 2024 mit einem Rekordhaushaltsdefizit
- Selenskyj forderte Europa auf, keine 5 % des BIP für die Verteidigung einzusparen
- Die slowakische Opposition hat ein Misstrauensvotum gegen Ficos Regierung verschoben
- Israel bot der Ukraine an, von der IDF im Libanon erbeutete russische Waffen zu transferieren
- In der Tschechischen Republik nehmen das Interesse an den Ereignissen in der Ukraine und der Wunsch, Kiew zu unterstützen, ab
- Bei russischen Angriffen in der Region Charkiw wurden vier Frauen verletzt
- Die Ukraine und Albanien haben ein Kooperationsabkommen für 10 Jahre geschlossen
- Italienischer Verteidigungsminister: Es gibt keine einfache Lösung für den Krieg in der Ukraine
- Die russische Armee griff ein Unternehmen im Oblast Sumy an, zwei Menschen wurden verletzt
- Der Aufsichtsrat beschloss, den Vertrag mit dem Direktor der Defence Procurement Agency zu verlängern
- Russland hat Mykolajiw mit sieben Drohnen angegriffen, Wohngebäude wurden beschädigt, es gibt Opfer
- Putin und Xi Jinping kündigten die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Russland und China an
- Die Streitkräfte der Ukraine drängten die Russen in der Nähe von Schewtschenko und Udatschny zurück, zogen sich jedoch in anderen Gebieten zurück
- Die Streitkräfte neutralisierten an einem Tag fast 2.000 Besatzer
- Trump sagte, er sei zu neuen Sanktionen gegen Russland bereit
- Selenskyj traf sich mit dem Präsidenten Finnlands
- US-Außenminister: Wir wollen den Krieg in der Ukraine beenden, damit er in zwei bis vier Jahren nicht wieder beginnt
- ZSU: Die Lage an der Front bleibt schwierig, am heißesten ist es in Richtung Pokrowski