15 Februar 2026 im russisch-ukrainischen Krieg
- Russland kündigte einen massiven Angriff auf die Region Krasnodar an
- Streitkräfte: Sie haben das Ölterminal in der Region Krasnodar getroffen
- Die Russische Föderation griff mit 83 Drohnen an, an 15 Orten in der Ukraine kam es zu Treffern und Abstürzen
- Russen griffen Saporischschja an – drei wurden verletzt, ein Haus fing Feuer
- Mehrere Bezirke von Odessa sind nach einem massiven Angriff auf die Region ohne Wasser
- Kanada ist dem Aufrüstungsprogramm der EU beigetreten
- Selenskyj dankte Orban: „Macht uns besser.“
- Bürgermeister: Kiew steht aufgrund des russischen Beschusses am Rande einer Katastrophe
- Drohnen haben den Hafen und Treibstofftanks an der Schwarzmeerküste der Russischen Föderation getroffen
- Präsident von Lettland: Die Mitgliedstaaten sind nicht bereit, das Datum des Beitritts der Ukraine zur Europäischen Union zu nennen
- Callas über Rubios Rede: Europakritik ist in Mode gekommen
- Callas: Russland hat am Verhandlungstisch mehr zu bieten als auf dem Schlachtfeld
- Deutschland und Norwegen haben ein Abkommen zur Verteidigungskooperation unterzeichnet
- Rubio: Wir verlangen nicht, dass Europa ein Vasall der USA wird
- Am Abend kündigte Russland einen Massenangriff ukrainischer Drohnen, auch auf Moskau, an
- Fico und Rubio einigten sich auf eine Zusammenarbeit zwischen der Slowakei und den USA in den Bereichen Energie und Verteidigung
- Der slowakische Ministerpräsident Fico beschwerte sich über die politische Erpressung der Ukraine gegen Ungarn
- Nawrocki unterstützt den Weg Polens zu einem Atomprogramm: Wir stehen an der Grenze eines bewaffneten Konflikts
- In Großbritannien verzögert sich die Eröffnung einer Fabrik, die Munition für die Ukraine produzieren sollte, um sechs Monate
- Tausende Menschen in der Tschechischen Republik protestierten für den Präsidenten
- Rubio kam in Ungarn an
- Die Russen zerstörten eine Infrastruktureinrichtung in Konotop
- Nach den Angriffen auf den Energiesektor gibt es im russischen Brjansk und seiner Umgebung weder Wärme noch Licht
- In Belgorod meldeten sie schwere Schäden an der Energieinfrastruktur