21 Februar 2026 im russisch-ukrainischen Krieg
- Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation meldete 77 neutralisierte ukrainische Drohnen
- Im russischen Udmurtien wurde eine Raketenproduktionsanlage angegriffen
- Im russischen Saransk wurde vermutlich eine Fabrik zur Herstellung von Leistungselektronik für die russischen Streitkräfte angegriffen
- Streitkräfte: Russland hat nachts mit einer Rakete und 120 Drohnen angegriffen, an 19 Orten kommt es zu Treffern und Abstürzen
- Durch den Angriff der BpLA auf Odessa wurde ein Mann verletzt, es liegt Sachschaden vor
- Nach dem Beschuss des Bezirks Odessa wurden zwei Menschen verletzt, das Kraftwerk und die Lagerhallen des Energieversorgers wurden beschädigt
- Die russische Armee führte einen Luftangriff auf Sumy durch
- Selenskyj verhängte Sanktionen gegen 225 Kapitäne der russischen Schattenflotte
- Die Ukraine bietet der EU die Ölpipeline Odessa-Brody anstelle der beschädigten Druschba an
- Fico droht der Ukraine mit der Einstellung der Stromversorgung durch „Druschba“
- Der ehemalige Chef des slowakischen Außenministeriums zu Ficos Drohungen gegenüber der Ukraine: Zynismus ohne Mitgefühl
- Orban droht, die Stromversorgung der Ukraine zu stoppen
- Sikorskyi ist empört über die Entscheidung Ungarns über 90 Milliarden für die Ukraine
- Estland ist bereit, die Bedingungen für die Erteilung befristeter Aufenthaltsgenehmigungen für Russen zu verschärfen
- Die Streitkräfte haben auf der besetzten Krim russische Patrouillenschiffe und Flugzeuge angegriffen
- Russen griffen im Oblast Sumy ein Auto an: zwei Tote und ein Verletzter
- In Prag findet eine Kundgebung zum Gedenken an den Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine statt, an der Präsident Pavel teilnahm
- Präsident der Tschechischen Republik: Eine negative Haltung gegenüber den Ukrainern ist unfair
- Boris Johnson: Wenn wir bereit sind, während des Waffenstillstands Truppen in die Ukraine zu schicken, warum nicht jetzt?
- Die Russen griffen ein Dorf in der Region Charkiw an, 5 Menschen wurden verletzt
- Syrskyj: Der Krieg endete nicht in einer Sackgasse, aber die Situation hätte noch viel schlimmer sein können
- Tagsüber griff die Russische Föderation am stärksten die Richtung Gulyaipil an
- Die ZSU schlug die Russen im Oblast Dnipropetrowsk zurück, rückte jedoch bis Pokrowsk vor
- Die Russen griffen die Region Dnipropetrowsk mehr als 30 Mal am Tag an und verletzten einen Mann